Sonntag, 19. Dezember 2010

gewinnt

mein kalenderbuch!

ihr bekommt von mir die dateien um euch selber ein kalenderbuch 2011 zu erstellen.
ansehen könnt ihr euch das hier.
und beispiele findet ihr hier

wie es funktioniert: ihr druckt die dateien, schneidet sie zurecht, faltet sie und erstellt das cover nach geschmack. das alles zusammen binden und euer individueller kalender für 2011 ist fertig.

was ihr tun müsst:
hinterlasst mir hier ein komentar! ein paar liebe worte, ein weihnachtsgedicht, oder was euch einfällt zur schönen zeit.

ich lose dann per randomizer aus. am 24 ist "einsendeschluss ". allerdings werde ich den gewinner erst nach den feiertagen bekannt geben. ich werde nicht an den rechner gehen ;-)
gerne dürft ihr mich bei euch auf den blog verlinken, ist aber keine pflicht.

wenn ihr fragen zum kalender habt, immer raus damit.

Kommentare:

  1. _./'._¸¸.•¤**¤•.¸.•¤**¤•..
    *•. .•* MERRY X-MAS *
    /.•*•.¸..•¤**¤•.,.•¤**¤•..

    Ich wünsche Dir ein
    wunderschönes Weihnachtsfest,

    und einen….
    •°*”˜˜”*°•. ˜”*°•
    •°*”˜ .•°*”˜˜”*°•.
    ˜”*°•.- Guten Rutsch!! ..•°*”˜
    .•°*”˜ .•°*”˜˜ * • " • *
    ˜˜”*°•. ˜”*°•.
    .•°*”˜˜”*°•. ˜”*°•
    ins Jahr 2010

    LG, Nicole

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  2. Altes Jahr ist ausgestanden,
    neues Jahr steht vor der Tür.
    Da, wo alte Jahre landen,
    landen irgendwann auch wir.
    Neues Jahr spuckt in die Hände,
    über altes Jahr wächst Gras.
    Aller Anfang ist ein Ende
    und wir wissen nicht von was.
    Altes Jahr steckt in den Knochen,
    neues Jahr bläst uns den Marsch.
    Doch in 52 Wochen
    ist das neue auch im ... Abmarsch.

    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein besinnliches Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch.

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  3. Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum


    Ich hatt’ ein Vöglein, das war wunderzahm,
    daß es vom Munde mir das Futter nahm.
    Es flatterte bei meinem Ruf herbei
    und trieb der muntern Kurzweil vielerlei,
    drum stand das Türchen seines Kerkers auf
    den ganzen Tag zu freiem Flug und Lauf.
    Im Käfig war es aus dem Ei geschlüpft,
    war nie durch Gras und grünes Laub gehüpft
    und hatte nie den dunklen Wald geschaut,
    wo sein Geschlecht die leichten Nester baut.
    Und wie der Winter wieder kam ins Land,
    das Weihnachtsbäumchen in der Stube stand,
    da fand mein schmuckes, zahmes Vögelein
    neugierig bald sich in den Zweigen ein.
    Wohl trippelt es behutsam erst und scheu
    dem Rätsel zu, so lockend und so neu,
    doch bald war’s in dem grünen Reich zu Haus,
    wie prüfend breitet es die Flügel aus;
    so freudig stieg und fiel die kleine Brust,
    als schwellte sie der Tannenduft mit Luft.
    Und wie er nie vom Käfig noch erklang,
    so froh, so schmetternd tönte sein Gesang!
    Zum erstenmal berauscht vom neuen Glück,
    kehrt es zu seinem Hause nicht zurück.
    Hart an das Stämmchen duckt es, still und klein
    und schlummert in der grünen Dämmrung ein.
    Und sinnend sah ich lang des Lieblings Ruh
    wie erst dem Spiel, dem zierlich heitren, zu,
    als durch des Vogels Leib mit einemmal
    sein seltsam Zittern wunderbar sich stahl;
    das Köpfchen mit dem Fittich zugetan,
    fing es geheim und süß zu zwitschern an:
    Im Traum geschah’s ... und Wald und Waldeswehn
    schien ahnungslos durch diesen Traum zu gehen.
    Und seltsam überkam’s mich bei dem Laut!
    Was nie das Tierchen lebend noch geschaut,
    des freien Waldes freie Herrlichkeit,
    nun lag es offen da vor ihm und weit ...
    mich aber mahnt es einer anderen Welt,
    und mancher Frage, zweifelnd oft gestellt,
    und dieses Leben deuchte mir ein Traum
    wie der des Vögleins auf dem Weihnachtsbaum.

    Hermann von Schmid 1850 - 1880

    In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deiner Familie wunderschöne Feiertage und sende liebe Grüsse
    Sandra

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